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Der illegitime Vater des Abendlands
Vor 1700 Jahren, 323 n.Chr., begann die Alleinherrschaft Konstantins, später der Große genannt, der in der Ostkirche als Heiliger verehrt wird, über das wiedervereinigte Römische Reich. Im Westen des Reichs hatte er bereits seit 306 als Augustus die höchste Würde innegehabt. Nach dem Thronverzicht Diokletians (305) hatten aber 20 Jahre lang Bürgerkriege um die höchste Macht das Reich zerrissen. Nun waren die Bedingungen dafür erfüllt, daß ein tatkräftiger und weitblickender Regent das Reich neu aufstellen konnte. Dieser Mann war Konstantin, Sohn des Constantius Chlorus und der Helena, einer ehemaligen Magd. In seiner bis 337 dauernden Regierungszeit entstanden die Grundlagen, aus denen sich im Osten des Reichs das Byzantinische Kaiserreich und im Westen das Abendland entwickelte. Das wird folgend ausgeführt, auch mit dem Ziel, den Begriff „Abendland“ zu schärfen.
Von Dr. Menno Aden
Reichsteilung und Neubeginn
Seit dem Tod des Marc Aurel (180) befand sich das Reich in einer Dauerkrise. Diese wurde von Diokletian (284–305) dadurch behoben, daß das Römische Reich in eine lateinisch geprägte westliche und eine griechische östliche Hälfte geteilt wurde. Mit dieser Verwaltungsreform wurde eine Neuregelung der Nachfolge im Amt des Kaisers bzw. Caesars verbunden, wonach deren Amtszeit auf 20 Jahre beschränkt und die jeweiligen Nachfolger durch ein System von Adoptionen bestimmt werden sollten. Dieses System mißachtete aber den menschlichen Faktor. Wer die Macht hat, gibt sie freiwillig ungern wieder ab. Die Ausnahmen von dieser Regel lassen sich fast an fünf Fingern abzählen. Diokletian ist eine. Er trat 305 vom Kaiseramt zurück und lebte noch etwa sechs Jahre lang, aber sein System zerbrach schon unmittelbar nach seinem Rücktritt. Es folgten Kriege zwischen Usurpatoren, Inhabern und Prätendenten der Macht, deren Namen im Wellengang der Geschichte etwas verschwimmen. Am Ende (312) blieben Constantin und Maxentius im Westen übrig und im Osten Licinius und Maximinian.
Kaiser Diokletian war ähnlich wie unser Kaiser Karl V. (1521–1555) ein tragischer Herrscher. Beide beherrschten ein riesiges Reich, zu groß, um es mit den überkommenen, aber veralteten Verwaltungs- und Regierungsformen zusammenzuhalten. Beide Kaiser hatten sich mit neuen geistlichen Strömungen, dem Christentum bzw. dem Protestantismus, auseinanderzusetzen, die das Reich schließlich zerrissen. Beide Kaiser stellten sich mit Gewalt gegen das Neue und zerbrachen daran schließlich selbst. Beide gehören zu den seltenen Ausnahmen, in denen ein Herrscher zu Lebzeiten seine Herrschaft abgibt. Insbesondere aber symbolisieren beide Kaiser das Ende einer Epoche, die zugleich zu einem ganz neuen Weltverständnis überleitete. Mit Kaiser Karl V. endete das Mittelalter; mit der Reformation begann das Zeitalter der Aufklärung und mit den Reisen spanischer Seefahrer das der Globalisierung. Mit Diokletian endete die antik-heidnische Prägung des Reichs. Unter Konstantin, seit 306 sein Nachfolger im Westen, wurde es zu einem Staat, der sich immer mehr durch die christliche Religion definierte. Mit der Verlegung der Reichshauptstadt von Rom nach Konstantinopel verfestigte sich die Trennung der beiden Reichsteile. Ost und West, oder, wie wir etwa seit der Reformation sagen: Morgenland und Abendland[i] entwickelten sich auseinander. Der Osten wurde wieder zum Morgenland, der Westen zum Abendland. Das begann unter Konstantin, den die Geschichte den Großen nennt.
Am 28. Oktober 312 besiegte Konstantin Maxentius in der Schlacht an der Milvischen Brücke. vor den Toren Roms. Nun gab es nur noch zwei Machthaber: im Westen Konstantin (ca. 280–337), im Osten Licinius (265–325). Die Schlacht an der Milvischen Brücke gehört zu den großen Entscheidungen der Weltgeschichte, denn sie begründete den Sieg des Christentums.[ii] Sie wurde nach dem endgültigen Sieg Konstantins legendenhaft ausgeschmückt und dem unmittelbaren Eingriff Gottes zugeschrieben. Von bis heute nachwirkender Symbolkraft ist der Bericht von Eusebius[iii], wonach Konstantin auf dem Weg zur Schlacht eine Vision des Kreuzes gehabt habe. In hoc signo vinces.[iv]
„Konstantin richtete seine Gedanken auf das ganze Römische Reich. Und da er gewahr wurde, daß die Hauptstadt mit einer tyrannischen Sklaverei gedrückt wurde, rüstete er sich, die Tyrannei zu zerstören. Da er nun wohl einsah, daß er eine größere Unterstützung nötig hätte, suchte er Gott zu seinem Beistand. […] Er rief Gott also durch Gebet an, daß er ihm zeigen möchte, wer er sei, und ihm zu seinem Vorhaben seine Rechte reichen möchte. Da erschien ihm ein sehr wunderbares Zeichen von Gott, welches man nicht leicht glauben würde, wenn es ein anderer erzählte. Allein da der siegreiche Kaiser selbst es mir, dem Eusebius, lange Zeit nachher, da ich des Zutritts zu ihm und seiner Vertraulichkeit gewürdigt wurde, erzählt und seine Erzählungen mit Schwüren bekräftigt hat, wie konnte da noch jemand Bedenken tragen, der Erzählung Glauben beizumessen: Um die Zeit, wo die Sonne noch im Mittag stand, sagt er, habe er mit seinen eigenen Augen am Himmel das Siegeszeichen des Kreuzes, aus Licht bestehend über der Sonne stehen gesehen, wobei ihm zugleich eine Schrift erschienen sei des Inhalts: Hierdurch siege.“[v]
Und er siegte! Maxentius, der den wahren Gott nicht anerkannt hatte, ertrank auf der Flucht im Tiber. Allerdings war Konstantin noch kein Christ. Ob er es jemals wurde, wie und wann er mit dem neuen Glauben in Berührung kam, weiß man nicht. Seine Umgebung, insbesondere seine Offiziere und Soldaten, waren wohl noch überwiegend heidnisch, und Konstantin selbst scheint damals noch dem Sonnenkult gehuldigt zu haben, der – so Demandt – gleichsam die Brücke zwischen Heidentum und Christentum darstellte.
Noch lebte Licinius und übte seine Macht im Osten des Reiches aus. Konstantin, der um etwa 15 Jahre jünger war, konnte nun abwarten, bis ihm auch der Rest des Reiches zufallen würde: „Es waren die entscheidenden Jahre, in welchen er dem Christentum aufmerksam zusah, was es einem Regenten nutzen könne. Als er überzeugt worden war, daß man aus dieser gewaltigen Macht eine Stütze des Throns schaffen könne, da war auch der Hebel gegen Licinius gefunden.“[i]
Dieser hatte inzwischen die Torheit begangen, sich gegen die immer stärker werdenden Christen zu wenden. Er verbannte diese von seinem Hof, und es bildete sich eine Propaganda gegen ihn und zugunsten Konstantin. Der vormals eher tolerante Licinius sah sich in dem unausweichlichen Endkampf um die Alleinherrschaft wohl als den schwächeren Teil. Er brauchte offenbar Geld, das er sich durch Konfiskationen kirchlichen Vermögens, Verbannungen, Verkauf von vermeintlichen Gegnern als Sklaven usw. verschafft zu haben scheint. Er wurde den Christen verhaßt. Schließlich bekannte er sich offen zum Heidentum, suchte bei Orakeln und Traumdeutern Rat und feierte heidnische Opfer.
„Da er [= Licinius] nun im Begriff war, den Krieg [gegen Konstantin] anzufangen, berief er seine Freunde an einen für heilig gehaltenen Ort. Da er das gewöhnliche Opfer verrichtet hatte, soll er folgende Rede geführt haben: Freunde und Kameraden! Dies sind unsere väterlichen Götter, die wir von unseren Vorfahren her bekommen haben. Konstantin aber hat seine väterliche Weise verlassen und erkennt einen Fremden, von dem ich nicht weiß, woher er ihn hat, für Gott. Mit dessen häßlichem Zeichen geht er nicht so wohl wider uns, als vielmehr wider die Götter, die er verlassen hat.“[ii]
Eusebius mag hier nicht unrecht haben: Der Kampf Konstantins gegen Licinius war in der Tat ein Kampf des Neuen gegen das Alte.
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Bevor Konstantin nach Rom zur Schlacht mit Maxentius aufgebrochen war, hatte er sich mit Licinius, dem Augustus des Ostens, in Mailand geroffen. Man hatte sich verbrüdert, und Konstantin hatte dem Licinius seine Schwester Constantia zur Ehe gegeben. Auch Licinius mußte eine Schlacht bestehen und konnte wie Konstantin den Maxentius seinen Herausforderer Maximinianus besiegen (313). Vielleicht sind einige Berichte über die nun von Licinius begangenen Grausamkeiten übertrieben. „Aber nützliche Bluttaten hat er wohl nie verschmäht“[i]. Er scheint unter seinen Gegnern brutal aufgeräumt zu haben.[ii] Binnen Jahresfrist brach der Konflikt mit Konstantin aus. Der erste Waffengang endete mit Konstantins Sieg (315). Praktisch war Konstantin nun Herr des Ganzen. Sein Sieg bei Adrianopel (323) brachte die endgültige Entscheidung.[iii] Damit war Konstantins Alleinherrschaft über das Gesamtreich hergestellt.
Konstantin war offenbar ein zielstrebiger und rücksichtsloser Machtmensch, und ähnlich wie Licinius „säuberte“ er nun sein Umfeld. „Es wäre von seiner Seite eine starke Zumutung gewesen, für einen Christen gelten zu wollen.“[iv] Seine Schwester hatte bei ihrem Bruder zwar einen feierlichen Schwur erwirkt, das Leben des Licinius, ihres Mannes, zu schonen. Aber seinen Schwiegervater, Kaiser Maximianus, ließ er 310 erhängen, seinen Schwager Licinius erwürgen, dessen Sohn degradierte er zum Sklaven und ließ ihn totschlagen; Crispus, seinen eigenen Sohn aus erster Ehe, und Fausta, seine eigene Frau, ließ er 326 ermorden.
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Eusebius aber sah in Konstantin, der wie Moses in den Häusern der Tyrannen erzogen worden sei,[i] einen neuen Moses, der Rom und die damalige Welt aus der Sklaverei des Heidentums befreit und ins gelobte Land des Christentums geführt habe. Als Gegenbild zu den Schandtaten und Sünden, die Eusebius dem Maxentius und Licinius zuschrieb, malte er von Konstantin das Bild eines allzeit gottesfürchtigen und von Gott begnadeten Fürsten. Dieses Bild hält der historischen Kritik zwar in keiner Weise stand. Aber die Kirche hat, im Grunde bis heute, Konstantins mit Verbrechen aller Art durchsetzte Lebens- und Regierungsweise hinter seinem großen Verdienst verschwinden lassen, das Christentum als Weltmacht begriffen und danach gehandelt zu haben. Es haftet ihm daher noch stets ein letzter „Schimmer von Erbaulichkeit an, weil ihn so viele verehrungswürdige Christen aller Jahrhunderte als den ihrigen in Anspruch genommen haben“[ii].
Es wird als wegweisende kirchenpolitische Maßnahme von Konstantin gesehen, daß er die christlichen Geistlichen als Berufsstand anerkannte und ihnen und dann der Kirche eine Rechtsfähigkeit zugestand. Das römische Recht kannte eigentlich nur die Rechtsfähigkeit des freien Bürgers; als rechtsfähige juristische Person gab es ursprünglich nur die Volksgemeinde, Senatus Populusque Romanus, dann weitere Gemeinden und den kaiserlichen Fiskus.[iii] Geistliche waren nun als solche privilegiert und von drückenden öffentlichen Verpflichtungen und Abgaben befreit. Die Kirche erhielt das hochwichtige Recht, Erbschaften anzunehmen. Der Staat gab auch einen Teil seiner Macht ab, indem Christen von der weltlichen Gerichtsbarkeit befreit wurden und sich der kirchlichen Gerichtsbarkeit unterwerfen konnten. Das von der Kirche betriebene, wenn auch noch nicht verpflichtende Zölibat der Priester wurde anerkannt, obwohl die staatliche Politik die selbstgewählte Ehelosigkeit schon seit Augustus unterdrückte. Den Kirchen wurde auch das Recht eingeräumt, Waisenhäuser, Krankenhäuser und andere Einrichtungen der Diakonie unabhängig vom Staat zu betreiben.
Diese Entwicklung fand vor dem Hintergrund statt, daß es eigentlich eines der unverrückbarsten Staatsgrundgesetze des römischen Reiches war, keine Vereinigungen zu dulden und selbst den Zusammenschluß privater Interessengemeinschaften, wie Begräbnis- und Feuerschutzvereine, zu verbieten.[iv] Die zweite kirchliche Großtat des Kaisers war seine Beteiligung am Konzil von Nicäa (325). Dieses bzw. das Nizänische Glaubensbekenntnis ist seither eine der Grundlagen der gesamten Christenheit. Es beendigte den sogenannten Arianischen Streit. Dieser unter vielen gehässigen gegenseitigen Anfeindungen geführte Streit zwischen Athanasius und Arius ist hier nicht zu vertiefen. Im Kern ging es um eine Variante des Monotheismus, ob nämlich Christus neben bzw. unter Gottvater stehe, also mit diesem eine Art Zweiheit bilde, oder ob beide eine Einheit bildeten. Athanasius behauptete letzteres. Diese heiß umkämpfte theologische Figur wurde auf dem Konzil so entschieden, wie sie in heutigen Kirchen im Credo aufgesagt wird, und zwar durch ein Machtwort von Konstantin.[v] Es dürfte Kaiser Konstantin dabei so ergangen sein wie seinem späten Bruder im Amt, Kaiser Karl V., auf dem Reichstag von Worms (1521). Die theologische Frage war beiden vermutlich unverständlich und völlig egal. Es ging ihnen darum, eine politisch unerwünschte Spaltung der Kirche und damit des Reichs zu verhindern.
Die von Konstantin der Kirche eingeräumte Sonderstellung erlaubte deren weitgehend autonome Entwicklung, etwa durch die vorparlamentarische Einrichtung der Synoden. Damit war die Grundlage für eine Entwicklung gegeben, die in die Singularität des Abendlands der Doppelspitze Kaiser-Papst/Kirche mündete. Im Osten, dem späteren byzantinischen Kaiserreich, gelang es den Kaisern, die Hoheit über die Kirche zu behalten, so daß Staat und Kirche eine verfassungsrechtliche Einheit bildeten, wie beispielhaft im russischen Zarenreich bis 1917.
Im Westen, dem beginnenden Abendland, war das anders. Die germanischen Fürsten, die seit dem 5. Jahrhundert hier Staaten gründeten, waren meistens des Lesens und Schreibens unkundig und mußten sich zur Verwaltung ihrer Staaten auf die Kirche stützen. Das dürfte der Hauptgrund dafür gewesen sein, daß die Kirche sich vom Staat emanzipierte und neben König/Kaiser als den Trägern der irdischen Macht zu einer gleichberechtigten autonomen Macht wurde.
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Die sichtbarste Hinterlassenschaft von Konstantin dem Großen ist die Gründung der neuen Hauptstadt am Bosporus, Konstantinopel. Die Gründung oder Verlegung einer Hauptstadt ist, wie die Verlegung der russischen Hauptstadt von Moskau in das neugegründete St. Petersburg durch Peter den Großen zeigt, Zeichen eines Epochenwechsels oder auch eines geschichtlichen Bruchs. Nun wurde die altehrwürdige Hauptstadt Rom, die Mutter des gewaltigen Imperiums, mit einem Handstreich entthront. Rom und Italien wurden in der Folge zu einfachen Provinzen degradiert. Wie die Hauptstadt nach Osten verschoben wurde, so auch die Schwerpunkte des ganzen Reichs. Die außenpolitischen Berührungspunkte gab es nun hauptsächlich mit dem neupersischen Reich der Sassaniden, Armenien und insbesondere mit den an der unteren Donau vordringenden Goten. Italien und der vormals römische Westen wurden Schritt für Schritt, wenn auch nicht kampflos, sich selbst und den eindringenden Germanen überlassen. Nur 70 Jahre nach dem Tod des Konstantins, im Jahre 410, wurde Rom von Alarich erobert. Aus diesem anfänglichen Raubzug, denn mehr war es nicht, entwickelten sich die ersten germanischen Staaten auf italienischem Boden und im vormals römischen Westreich.
Die mit der Gründung Konstantinopels einhergehende Vernachlässigung Roms und des Westens erlaubte diesem eine weitgehend autonome Entwicklung zum völlig eigenständigen Kulturkontinent des Abendlands, die 800 mit der Krönung eines westlichen Kaisers zum Durchbruch kam.
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Konstantin der Große – der illegitime Vater des Abendlands? Unbestritten hat Konstantin die Geschichte der Kirche und Europas bis heute geprägt: Die konstantinische Wende war maßgeblich für das Verhältnis von Kirche und Staat in ganz Europa bis heute. Wer er ein illegitimer Vater?
Die Geschichte ist voller Widersprüche und Paradoxien. Napoleon, der Deutschland beherrschen und im Ergebnis wohl in Frankreich integrieren wollte, war letztlich der Auslöser für die deutsche Einheitsbewegung und die Entstehung des zweiten deutschen Kaiserreichs. So wurde Konstantin, der, wenn er überhaupt Christ gewesen sein sollte, jedenfalls kein frommer Christ gewesen sein kann, zum Auslöser für den Sieg des Christentums im Abendland und in den vom Abendland beeinflußten Völkern weltweit. Unter Konstantin wurde das Christentum zur Staatskirche, auch wenn Konstantin kein förmliches Edikt in diesem Sinne erlassen hat. Aber der von ihm gewiesene Weg war, wie das Scheitern der Religionspolitik von Kaiser Julian (361–363) zeigt, unumkehrbar. Unter Kaiser Theodosius (379–395) wurden wie die Olympischen Spiele auch die heidnischen Kulte gesetzlich verboten. Das Christentum war nun die einzige offiziell erlaubte Religion im Reich. Die Antike war zu Ende.