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Verschwörungstheorien

Mächte hinter den Kulissen

„Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist“, philosophierte Victor Hugo vor bald 200 Jahren. Wirklich? Sieht man sich die bisherige „Ideengeschichte des 21. Jahrhunderts“ an, sind Zweifel angebracht. Gebiert tatsächlich die Zeit (oder sagen wir: die „jeweilige Mode“) die Ideen, oder prägen die Ideen der Menschen, die die Gegenwart beherrschen, die künftige Zeit?

Von Dr. Johannes Hübner

Erfunden wurde die Totschlagvokabel „Verschwörungstheorie“ Mitte der 1960er Jahre von der CIA, um Kritiker der offiziellen Version des Attentats auf Kennedy mundtot zu machen. Doch immer mehr Amerikaner sind der Überzeugung, daß die eigentlichen Machthaber hinter den Kulissen sitzen. – Umfrage von YouGov für Statista vom Januar 2019.

Gendersprech, LBGTQI als Leitkultur, Knabenadoption durch Homopaare, Selbstaufgabe der nationalen Selbstbestimmung und Unabhängigkeit zugunsten internationaler Organisationen und Seilschaften, Zerstörung von Meinungs-, Lehr-, Presse-, Kunst- und Forschungsfreiheit zugunsten (angeblicher) westlicher Werte und politisch korrekter Positionen, Corona-, Klima- und Asylreligion …?

Vielen, die mit offenen Augen unsere Welt betrachten, fehlt der Glaube, daß all diese Entwicklungen „zufällig“, als unabwendbare Folge der „Zeit, in der wir gerade leben“, geschehen. Wie dem wachen Liebhaber der „schönen Künste“, der gerade eine Halle der „Albertina modern“ durchstreift oder einem Konzert der Reihe „zeitdokumente, komponist:innen nach 1945“ lauscht, drängt sich ihnen ein Gefühl auf: „Da müssen hinter den Kulissen Menschen am Steuerhebel sitzen, die genau das – und nicht das, was im Interesse der überwältigenden Mehrheit des Menschengeschlechts ist – wollen.“ Damit begibt sich der zitierte Bürger auf ein besonders gefährliches Terrain, nämlich das der „Verschwörungstheoretiker“. Eines Teils der Menschheit, dem – nach herrschendem Wertekatalog – „keine Bühne geboten werden darf“ und die intellektuelle, künstlerische und wissenschaftliche Redlichkeit von vornherein abzusprechen ist.

Erfunden wurde die bewährte Totschlagvokabel Mitte der 1960er Jahre in den USA, vermutlich von der CIA. Sie diente dazu, Kritiker der offiziellen Abschlußberichte über die Hintergründe der Kennedy-Ermordung mundtot zu machen. Wer Zweifel daran hegte, daß sowohl der Mörder selbst (Lee Harvey Oswald) als auch der Mörder des Mörders (Jack Ruby) zufällige Einzeltäter gewesen seien, wurde mit der Bezeichnung „Verschwörungstheoretiker“ aus der „ernst zu nehmenden Diskussion“ ausgeschlossen. Dieses Erfolgsmodell hat die westliche Wertegemeinschaft gegenüber allen unerwünschten „Zusammenhangforschern“ übernommen.

Die zahlreichen freimaurerischen Symbole auf der Ein-Dollar-Note befeuern seit je die Überzeugung von der im Hintergrund wirkenden Macht der Freimaurer.

Gefahr Kuriositätenkabinett …

Eine Verschwörung ist nach der herkömmlichen lexikalischen Definition „der geheime Zusammenschluß mehrerer Personen zum Nachteil Dritter“. Verschwörungstheorien versuchen, aus Indizien für das Bestehen und Wirken derartiger Zusammenschlüsse deren Strukturen, Mitglieder, Handlungsweisen und Ziele zu rekonstruieren und zu enttarnen – prinzipiell eine in jeder sich als „offen“ begreifenden Gesellschaft lobenswerte und erforderliche geistige Arbeit. In einer Gesellschaft, die sich zwar „offen“ nennt, aber das Verbergen wichtiger Entscheidungsstrukturen zur Maxime erhebt, grenzt sie an Hochverrat.

Die Qualität (und damit Brauchbarkeit) einer solchen Theorie hängt von der Dichte der gesammelten Indizien und von der Scharfsinnigkeit und Selbstbeschränkung des Forschenden ab. Die Gefahr bei der Aufstellung der Theorie liegt im Ausschluß von Zufällen, unbeabsichtigten Ergebnissen und Fehleinschätzungen und der monokausalen Erklärung aller Geschehnisse durch bewußte Handlungen der „Verschwörer“. Wird dann aus einigen verstreuten Indizien durch überbordende Phantasie, Selbstüberschätzung und Geltungssucht des Theoretikers ein welterklärendes Modell, betritt man ein intellektuelles Kuriositätenkabinett. Das Weltnetz ist voll von derartigen „Erkenntnissen“: die Weltelite als Kinderschänder- und Kinderopferclub, der zehntausende Kinder in unterirdischen Tunnelsystemen gefangen halte, Donald Trump als neuer Messias, der im Bund mit dem wohlmeinenden Militär den Vernichtungsschlag gegen dieses System vorbereite („QAnon“-Theorie), die Mondlandung als in Hollywoodstudios gedrehte Betrugsinszenierung, COVID-19 als Planspiel der US-Oligarchen, um die Weltbevölkerung auf eine Milliarde Menschen zu reduzieren …

… versus steuernde Kräfte im Hintergrund

Bei Ereignissen wie dem erwähnten Kennedy-Mord oder dem 9/11-Anschlag ist die offizielle Darstellung so lückenhaft, daß die Suche nach neuen Erklärungsmustern zumindest berechtigt erscheint. Bei Ereignissen wie dem medial-offiziellen Umgang mit COVID-19, dem Ukrainekonflikt, der Masseneinwanderung, der „atlantischen Bündnistreue“ oder der laufenden Einschränkung von Presse-, Lehr- und Meinungsfreiheit (und vielem mehr) ist die Suche nach den steuernden Mächten im Hintergrund geradezu geboten. Zu sehr weicht die als gleichgeschaltet wahrgenommene politisch-mediale Handlungsweise des „Systems“ von den Bedürfnissen, Gefühlen und Wünschen der betroffenen Bürger ab. Zu sehr wird zur Willensbildung erforderliche Information durch gehirnwäschetaugliche Emotion ersetzt. Der „Zeitgeist“ allein ist dafür keine Erklärung. Wie das moderne Herrschaftssystem über unsere Staaten und unsere Köpfe funktioniert, ist leicht erkennbar. Neusoziologische Begriffe wie Wokeness, Cancel culture, Message control, Newspeak (im orwellschen Sinne) beschreiben die Leitlinien. Totschlagbegriffe dienen der Ausschaltung widerspenstiger Geister und der „Reinheit“ der Lehre. Wer nicht mitmacht, wird zum Rechtspopulisten, Extremisten, „Phobiker“, Haßprediger, Spalter, Demokratiegefährder, Antieuropäer, in besonders gefährlichen Fällen zum Antisemiten, Rassisten und letztendlich „Nazi“.

Schwierig wird es, wenn wir danach fragen, wer all dies lenkt, organisiert und durchsetzt. Die (für uns) sichtbaren politischen Akteure (oder einfach: „die Linken“) können es nicht (oder jedenfalls nicht ohne langfristig angelegte Führung) sein. Zu kurz ist ihr politisches Leben, zu gering ihr gesellschaftliches Gewicht. Benjamin Disraeli, der große britische Premierminister des Viktorianischen Zeitalters, hat es (in einem fiktiven Dialog seines Werks „Coningsby“) so formuliert, „daß die Welt von ganz andern Personen regiert wird als Die, welche nicht hinter die Kulissen blicken können, vermuthen“. Das Publikum im Zuschauersaal steht vor der Aufgabe, vom Geschehen auf der Bühne auf die dahinter stehenden Regisseure zu schließen. Wenn sich letztere nicht auf der Bühne verbeugen, ein fast unmögliches Unterfangen.

Von Robespierre...
über Garibaldi...
bis hin zu Kerenski...
und Atatürk waren viele der führenden Revolutionäre Freimaurer.
Der konservative Staatsmann Benjamin Disraeli (1804–1881), der 1868 und von 1874 bis 1880 britischer Premierminister war, schrieb, „daß die Welt von ganz andern Personen regiert wird als Die, welche nicht hinter die Kulissen blicken können, vermuthen“.

Die Freimaurerei bietet die ideale Struktur

„Sage mir, wen du nicht rügen darfst, und ich sage dir, wer dich beherrscht“: Gleichgültig, ob diese Worte tatsächlich von Voltaire stammen (was strittig ist) oder nicht, viele „Sucher hinter den Kulissen“ wenden sie als ersten (leider oft auch einzigen) Wegweiser ihrer Forschungsgänge an. Allgemein läßt sich sagen: Wer politisch-gesellschaftliche Entwicklungen aus dem „Off“ steuern will, braucht langfristig angelegte, Generationen überdauernde Strukturen. Diese müssen vom Schicksal der einzelnen Mitglieder unabhängig, für „Nichteingeweihte“ unsichtbar, durch mystisch-rituelle Zeremonien im Unterbewußten verankert und als „über das Alltägliche erhaben“ gefühlt, das Gefühl der Auserwähltheit vermittelnd, durch glaubhafte Droh- und Strafkulissen vor Verrätern aus den eigenen Reihen geschützt und durch den Einfluß auf gesellschaftliche Schlüsselstellungen gegen Nachforschungen aller Art weitgehend abgeschirmt sein. Keine Struktur der jüngeren Geschichte ist dafür geeigneter als die in der Tradition der Freimaurer entwickelten Strukturen. Wenn wir auch über die Regisseure der Gegenwart weitgehend im Dunkeln tappen, läßt ein Blick in die jüngere Vergangenheit viele Zusammenhänge besser verstehen.

Geschichte der Freimaurer

Die modernen maurerischen Strukturen und Ideen („Geistesmaurer“) verbreiteten sich ausgehend von Schottland und England ab 1730 rasend schnell über den ganzen europäischen Kontinent. Für diese Bewegung und in ihrem Handgepäck die „Aufklärung“ war tatsächlich „die Zeit gekommen“. Auch in den katholischen Bastionen Europas, Frankreich und Österreich, erreichte die Bewegung innerhalb weniger Jahre weite Teile des Adels und (wie wir heute sagen würden) des gehobenen Bürgertums. Päpstliche Bullen, die die Mitgliedschaft in einer Loge mit automatischer Exkommunikation bedrohten (die erste bereits aus dem Jahre 1738!), blieben außerhalb Italiens weitgehend unbeachtet. Im formell „allerkatholischsten“ Frankreich konnte der Papst nicht einmal die „Registrierung“ seiner Bullen durchsetzen. Kleriker und sogar Bischöfe strömten in die Logen, obwohl Gläubigkeit dort auf „den großen Baumeister der Welt“ und die „Religion, der alle Menschen zustimmen können“ beschränkt war. Reine Klerikerlogen bildeten sich (wie etwa „La Vertu“ im französischen Claireveaux). In Österreich errichteten die Kärntner Erzbischöfe Auersberg und Salm-Reifenscheid ihr neues Residenzschloß Pöckstein als (bzw. mit) maurerischen(/m) Tempel.

Mit dem Wilhelmsbader Kongreß von 1782 begann sich unter dem Einfluß der sogenannten Illuminatenbewegung die Maurerei zu politisieren und vor allem in Frankreich eine weitgehende Umorganisation des Staats anzustreben. Bisherige mystisch-spirituelle Systeme – wie die in deutschen Logen vorherrschende „Strikte Observanz“ – begannen zu zerfallen. In vielen Staaten des Kontinents sahen die Herrscher ihre Stellung bedroht und begannen, die Bewegung zu kontrollieren und zu beschränken (in Österreich ab 1785).

Nicht so in England und den meisten protestantischen Staaten (wo die Maurerei fest mit Staat, Parlament und Krone verbunden war) sowie in Frankreich (wo sie zu einflußreich war). Am Vorabend der Revolution gab es im Reich des sechzehnten Ludwig etwa 1250 Logen mit mehr als 40.000 Mitgliedern. Bei den „Philatelisten“, den „Neun Schwestern“ oder den „Vereinten Freunden“ war der harte Kern der späteren Revolutionäre organisiert. Meister der Großloge von Frankreich (ab 1773 „Großer Orient“) war seit 1784 Louis-Philippe von Orléans, der Cousin des Königs sowie Mitdrahtzieher bei dessen Entmachtung und (bereits als Philippe Égalité) Exekution.

Französische Revolution, Italiens Einigung, Atatürks Jungtürken, Kerenskis Februarrevolution

Von den etwa 1200 Mitgliedern der Versammlung der Generalstände (später der Nationalversammlung) waren mindestens 340 und fast alle Vorsitzenden des „Komitees“ sowie der Vorsitzende Maurer. Alle noch heute bekannten Revolutionsführer, von Mirabeau über Robespierre, Saint-Just und Marat bis Danton kannten sich aus Logenzusammenkünften. Die blutigen Machtkämpfe zwischen den verschiedenen Gruppierungen der Revolutionäre („Die Revolution frißt ihre Kinder“) führten 1793 und 1794 (im „Großen Terror“) auch zu einem Massaker unter den bisher verbündeten „Brüdern“ und zum zeitweisen Verbot der Logen. Im Mai 1794 wurde die maurerische Verehrung des „Großen Baumeisters der Welt“ sogar zur kurzfristigen Staatsreligion, dem „Kult des Höchsten Wesens“. Mit dem Sturz Robespierres (8. Thermidor des Jahrs 2 nach damaliger Zeitrechnung) konnten die Logen ihre Arbeit wiederaufnehmen und bei den Revolutionen von 1830, 1848/49 sowie der Pariser Kommune 1871/72 als Organisationsstruktur genutzt werden.

Italien verdankt seine Einigung ebenfalls der Nutzung maurerischer Strukturen. Die „Carbonari“-Bewegung (zu deutsch: „Köhler“), die erste große panitalienische Bewegung, war zwar nie der Freimaurerei zuzurechnen, übernahm aber weitgehend deren Rituale und stand in enger Verbindung zum „Großen Orient von Italien“. Die Köpfe der schließlich erfolgreichen Einigung von 1860 – den piemontesischen Ministerpräsidenten Camillo Cavour, den Ideologen Giuseppe Mazzini und den militärischen Revolutionsführer Giuseppe Garibaldi – verbindet abgesehen davon, daß sich ihre Namen auf den Straßen- und Platzschildern fast jeder italienischen Stadt finden, eines: Sie waren nacheinander Großmeister des „Großen Orients von Italien“. Garibaldi nutzte bei seinem „Feldzug nach Norden“ 1860 die maurerischen Strukturen und erreichte auch deshalb den fast widerstandslosen Zusammenbruch der einzelnen Königreiche und Herzogtümer.

Ein Blick auf die Hintergründe und Vorbereitungen der „Jungtürkischen Revolution“ von 1909, des italienischen Bündniswechsels von 1915 oder des raschen Zusammenbruchs der Herrschaft Zar Nikolaus II. im Februar 1917 führt zu ähnlichen Erkenntnissen. Beispielsweise: Mindestens sieben der zwölf Mitglieder der ersten provisorischen nachzaristischen Regierung waren Logenmitglieder, der Vorsitzende – Alexander Kerenski – Generalsekretär des „Großen Orient des russischen Volkes“ …

Die Entscheidungen fallen nicht auf der Bühne

All diese Strukturen und Zusammenhänge „hinter den Kulissen“ waren den „nichteingeweihten“ Zeitgenossen nicht bekannt. Sie mußten sich mit dem begnügen, was auf der Bühne zu sehen war. Erst mit der Zeit sind diese Fakten langsam in die Außenwelt gesickert. Noch heute ist die Informationslage dürr. Die Quellen sind schwer zugänglich und oft nur in jahrzehntealten Büchern zu finden. Von den Ereignissen bis zu ersten seriösen Hintergrundveröffentlichungen vergeht oft mehr als ein halbes Jahrhundert. So ist – jedenfalls nach meinem Wissen – die erste umfassende Untersuchung der Hintergründe der Balfour-Deklaration und des amerikanischen Kriegseintritts von 1917 erst 1988 veröffentlicht worden („Behind the Balfour Declaration“). Wie kann da der Betrachter des Jahrs 2024 hinter die Kulissen seiner Gegenwart blicken?

Dieser Beitrag will die Handlungen der genannten Personen und Organisationen weder loben noch tadeln. Er will auch den – sehr heterogenen – Freimaurersystemen nicht unterstellen, die Welt zu lenken. Eine solche Behauptung wäre (schon mangels einer einheitlichen politischen Sichtweise) absurd. Was er will, ist, zu zeigen, wie (zumindest in wichtigen Fragen) geheime Strukturen genützt werden können, um Ziele zu erreichen, die „offen“ nicht (oder nur sehr schwer) durchsetzbar wären. Kleine Gruppen zwingen so den Massen der „Ahnungslosen“ ungefragt eine bestimmte Entwicklung ihres Gemeinwesens auf. In totalitären Strukturen ein oft verständlicher, in allen anderen ein völlig inakzeptabler Weg.

 

Bei diesem Text handelt es sich um die stark gekürzte Version eines Vortrags, den NR-Abg. a.D. Dr. Johannes Hübner in der barocken Sala Terrena des Ferdinandihofs in 1050 Wien im Rahmen der von unserer Zeitschrift „Abendland“ mitveranstalteten Vortragsreihe gehalten hat.
Zu diesen Vorträgen sind alle Abonnenten des „Abendland“ herzlich eingeladen!

Die Vorträge des Sommersemesters 2024 sind:

Februar: Jürgen Wirth Anderlan (Landtagsabgeordneter u. ehemaliger Schützenkommandant von Südtirol): „Südtirol. Freiheit ist auch das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen“

März: Edith Brötzner: „Alkohol und Psychopharmaka. Der ganz normale Wahnsinn 2022“

April: Dr. Norbert Nemeth (Klubdirektor der FPÖ im Nationalrat): „Vom Wargus zum Waldgänger. Über die Entstehungsgeschichte der literarischen Figur des Waldgängers am Beispiel des Romans ‚Wargus‘ von S. Coell“

Juni: Father James Mawdsley: „Avoiding Genocide Through Free Enquiry“

Für nähere Informationen (genaue Daten der Vorträge und Adresse der Veranstaltungen) wenden Sie sich bitte an folgende E-Mail-Adresse: office@ares-verlag.com
Gern senden wir Ihnen auch im September das Vortragsprogramm für das kommende Wintersemester 2024/25 zu, wenn Sie in Wien leben, regelmäßig in Wien sind oder aber einen Wienaufenthalt mit dem Besuch eines unserer Vorträge verbinden wollen. Auch in diesem Fall wenden Sie sich bitte an: office@ares-verlag.com.

 
Neue Ordnung, ARES Verlag, A-8010 Graz, EMail: neue-ordnung@ares-verlag.com