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Reinhold Schneider – Christ, Monarchist, Pazifist

Cordula Koepcke
Reinhold Schneider- Eine Biographie
292 Seiten, HC, echter Verlag, 1993,
Nur mehr antiquarische erhältlich

Zum 120. Geburtstag eines deutschen, politischen Dichters

Den 100. Geburtstag eines der bedeutendsten deutschen Dichter des 20. Jahrhunderts im Jahr 2003 beging die Bundesrepublik Deutschland weitestgehend durch geflissentliche Nichtbeachtung. Immerhin erinnerte der Deutschlandfunk damals an eine denkwürdige Debatte, die am 15. November 1955 im Kölner Funkhaus des Westdeutschen Rundfunks die Literaten Gottfried Benn und Reinhold Schneider vor das Mikrofon gebracht hatte. Das Thema: „Soll die Dichtung das Leben bessern?“

Von Mag. Heinz-Siegfried Strelow

Die Bilanz des Redakteurs des öffentlich-rechtlichen Senders anno 2003 lautete: „Unserem heutigen Bewusstsein ist von den Streitenden nur noch Gottfried Benn präsent, der Vertreter der von allen ethischen Utopien befreiten ‚Metaphysik der schöpferischen Lust?. Sein Kontrahent, der christliche Tragiker Reinhold Schneider, ist dagegen so gründlich dem Vergessen anheim gefallen, dass selbst sein Name nur noch wenigen Eingeweihten geläufig ist. Reinhold Schneider, der heute vor hundert Jahren in Baden-Baden geboren wurde, teilt das Schicksal jener katholischen Schriftsteller, die im Nachkriegsdeutschland als Vertreter eines christlichen Humanismus zunächst hofiert und dann, im Gefolge politischer Paradigmenwechsel, als verstaubt und reaktionär ad acta gelegt wurden. Autoren wie Stefan Andres, Werner Bergengruen, Gertrud von le Fort oder eben Reinhold Schneider, die bis in die frühen sechziger Jahre hinein als ‚Gewissen der Nation‘ bewundert wurden, sind im Gefolge des literarischen Säkularisierungsprozesses nach 1968 aus dem literarischen Bewusstsein gestrichen worden.

Die Gründe für das auffällige Desinteresse an Reinhold Schneider liegen auf der Hand. Nicht nur der christliche Dichter ist aus der Mode gekommen, sondern auch der Pathetiker der steilen geistesgeschichtlichen Gebärde, der die Begegnung mit den Existenzphilosophen Schopenhauer, Kierkegaard und Nietzsche als Erschütterung empfindet. Auch wird das ironisch trainierte Bewusstsein heutiger Leser kaum mehr affiziert von einem Autor, der als überzeugter Monarchist den gefallenen Imperien der europäischen Kaiser- und Königreiche hinterher geträumt hat.“

Wer also war dieser Reinhold Schneider? Geboren wurde er am 3. Mai 1903 in Baden-Baden. Kindheit und Jugend verbrachte er im traditionsreichen elterlichen Hotel „Messmer“ in Baden-Baden, in dem auch die Hohenzollern logierten. In der mondänen Kurstadt besuchte er von 1912 bis 1921 die Oberrealschule. Das Ende des Kaiserreiches führte 1922 auch zum Ende des Hotelbetriebes, zur Scheidung der Eltern und zum Selbstmord des Vaters Wilhelm Schneider. Ein traumatisches Erlebnis für den jungen Reinhold: Er hatte soeben eine Anstellung als kaufmännischer Angestellter in Dresden begonnen und unternahm 1922 nun ebenfalls einen Suizidversuch, der scheiterte. Danach kam es zum Beginn der lebenslangen Freundschaft zu Anna Maria Baumgarten, der 22 Jahre älteren Vermieterin seines Bruders. Sie sollte ihm zeitlebens ein buchstäblicher Rettungsanker sein.

In den folgenden Jahren begann Reinhold Schneiders literarische Schaffensphase. Schneider, der für sieben Jahre in einer Dresdener Druckerei als Angestellter arbeitete, schrieb zunächst von tiefer Melancholie geprägte Gedichte und beschäftigte sich u.a. mit der Philosophie Arthur Schopenhauers und Friedrich Nietzsches, mit den Werken Joseph v. Eichendorffs, Friedrich Hölderlins und Walt Whitmans sowie insbesondere dem baskischen Philosophen und Dichter Miguel de Unamuno. 1928/29 unternahm er Reisen nach Portugal, Spanien, Marokko und Italien. Ausdruck fand die intensive Beschäftigung mit der iberischen Geschichte in Schneiders erstem großen Werk „Das Leiden des Camões oder Untergang und Vollendung der portugiesischen Macht“ (1928).

Im Jahr 1931 siedelte Schneider von Heidelberg für kurze Zeit nach Göttingen über, um sich wenig später in Berlin und Potsdam niederzulassen. Hier arbeitete er an diversen monarchistisch-konservativen Periodika mit, u.a. an Karl Ludwig Freiherr zu Guttenbergs Monatszeitschrift „Monarchie“ (später „Weiße Blätter“) und dem katholischen Magazin „Hochland“. Während dieser publizistischen Tätigkeit entwickelten sich teilweise lebenslange Freundschaften zu Werner Bergengruen, Leopold Ziegler und Ernst Wiechert, aber auch zu Helmuth James Graf v. Moltke („Kreisauer Kreis“). Aufgrund der Beziehungen seiner Eltern zum deutschen Kaiserhaus kam es überdies zu wiederholten Einladungen Schneiders durch Kaiser Wilhelm II. in dessen holländisches Exil Haus Doorn. 1938 zog der Autor nach Freiburg im Breisgau, wo er sich dem katholisch-konservativen „Freiburger Kreis“ um den Publizisten Karl Färber anschloß.

Den Nationalsozialisten, die ihn gern vereinnahmt hätten, stand der Literat frühzeitig ablehnend gegenüber. In der Zeit des „Dritten Reichs“ fand auch seine Wandlung vom metaphysischen Atheisten zum strenggläubigen Katholiken statt. Unter den Nationalsozialisten geriet Schneider als monarchistisch-konservativer Publizist bald in Opposition zum Regime. In dem 1938 erschienenen Buch „Las Casas vor Karl V.“ prangerte er im historischen Handlungsrahmen der gewaltsamen Indianer-Kolonisation offen die Rassen- und Expansionsideologie des NS-Staates an. Ab 1940 erhielt er deswegen keine Druckerlaubnis mehr. Wegen des illegal publizierten Sonettbands „Das Gottesreich in der Zeit“ kam es im April 1945 zur Internierung und zur Vorbereitung eines Hochverratsprozesses, der aufgrund des Kriegsendes aber nicht mehr durchgeführt wurde.

1947 gehörte Schneider zu den Gründungsmitgliedern des PEN-Clubs. 1949 wurde er in die Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz aufgenommen. Ebenso war er Mitglied der Bayerischen und der Berliner Akademie der Künste. 1952 zeichnete Bundespräsident Theodor Heuss ihn mit dem Orden „Pour le mérite“ aus. Aufgrund seines christlichen Gewissens zählte der Schriftsteller Anfang der 1950er Jahre zu den engagierten Gegnern der deutschen Teilung und Wiederbewaffnung sowie der globalen atomaren Aufrüstung. Bezüglich der Atomwaffen sagte er, „die Katastrophe, vor der die Menschheit zittert, hat sich schon ereignet“, nämlich im geistig-sittlichen Bereich durch die Entfesselung des atomaren Höllenfeuers und der Bereitschaft, dieses anzuwenden. In seinen Augen war durch die bipolare Situation des Ost-West-Konflikts zudem Europas Rolle in der Weltgeschichte verschwunden. Daß sich die westeuropäischen Staaten an die USA anlehnten, sei zwar verständlich, bedeute aber auch „Europas tiefste Erniedrigung“ und eine „Ablösung vom Wurzelgrunde“, was bedinge, daß „jede Selbstbehauptung unmöglich“ zu werden drohe. Im NATO-Beitritt erblickte er denn auch die Europäer „auf der Flucht vor dem Erbe, auf der Flucht zum Atlantik“.

In diesem Sinne lieh er seine Feder auch der DDR-Zeitschrift „Aufbau“ und westdeutschen Blättern, die von der DDR finanziert wurden. Zudem unterstützte er die von dem Chef der neutralistischen Gesamtdeutschen Volkspartei Gustav Heinemann und der ehemaligen Zentrumspolitikerin Helene Wessels gegründete „Notgemeinschaft für den Frieden Europas“. In Zeiten des einsetzenden Kalten Krieges bedeutete dieses Engagement für ihn eine zunehmende politische Isolierung, was zu einer inneren Emigration führte.

Ebenso vehement wie die atomare Aufrüstung kritisierte er auch den technologischen Fortschrittsglauben und die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen. Scharf geißelte er die „Freiheit der Wissenschaft“ als den „Hochgesang eines Standes auf sich selbst“. Der Krieg gegen die Natur – die menschliche Natur eingeschlossen – habe schon begonnen, „nur daß er ein wenig langsam und im Verborgenen arbeitet, dafür aber vermutlich auf viele Generationen. Er hat an Raffinesse gewonnen und legt es vorläufig auf die Keimzellen und die Gehirne an“.

Das Verhältnis von Religion und Macht ist das immer wiederkehrende Thema des dichterischen Werks von Schneider, es ist der Kern seiner Geisteshaltung, ist die Forderung, das Gesetz des sittlich-religiösen Lebens auch zur Richtschnur der Politik zu machen. Im Gegensatz zu Vertretern der Aufklärung, wie etwa Gotthold Ephraim Lessing, der das Suchen nach der Wahrheit als Lebensaufgabe sah, stand Schneider auf dem klaren christlichen Standpunkt, in Jesus nicht einen geistigen Lehrer, sondern den „Erlöser“ zu erkennen. Der Mensch sei in den Kampf zwischen Gut und Böse gestellt. Verbunden damit sei das Recht, sich Befehlen und Gesetzen zu verweigern, die mit dem eigenen Gewissen nicht zu vereinbaren sind, „mag die befehlende Macht noch so legitim sein“. Kollektivistische und materialistische Ideologien lehnte er daher ab und stellte ihnen das Bild der glaubensverpflichteten, verantwortungsbewußten und notfalls auch aufopferungsbereiten Persönlichkeit entgegen.

Hier klingt bei allem Pessimismus und aller Melancholie ein wenig das hölderlinsche Hoffen auf das Rettende, das sich einstelle, wo Gefahr ist, durch. Schneider faßte es bereits 1936 in die Worte eines eindrucksvollen Gedichts:

Allein den Betern kann es noch gelingen,

Das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten

Und diese Welt den richtenden Gewalten

Durch ein geheiligt Leben abzuringen.

Denn Täter werden nie den Himmel zwingen;

Was sie vereinen wird sich wieder spalten,

Was sie erneuern über Nacht veralten,

Und was sie stiften Not und Unheil bringen.

 

Jetzt ist die Zeit, da sich das Heil verbirgt

Und Menschenhochmut auf dem Markte feiert

Indes im Dom die Beter sich verhüllen,

Bis Gott aus unsern Opfern Segen wirkt

Und in den Tiefen, die kein Aug’ entschleiert,

Die trocknen Brunnen sich mit Leben füllen.

Die Moderne, hervorgegangen aus der mechanistischen Weltsicht eines Francis Bacon und Réne Descartes und der Proklamation des absoluten Staats durch Thomas Hobbes, betrachtete Schneider als Ursache der Zerstörung des christlichen Abendlands. An die Stelle von Thron und Altar seien Wissensdurst und Machtbegierde getreten. Beide führten zur Entsittlichung des Menschen und zur Ausplünderung der Erde.

Schneider verstand seinen Patriotismus stets als eingebettet in die christlich-europäische Geschichte. Als vollendetes Symbol der europäischen Kultur galt ihm das föderalistische „Heilige Römische Reich deutscher Nation“, dessen Insignien ihm „die höchsten, die unabdingbaren Zeichen des Abendlandes“ waren. In „Schicksal und Landschaft“ schreibt er: „Die Fürsten waren keine fremden Bedrücker, wie viel auch über sie gescholten worden ist: Sie waren Teil des Volkes, das sich spaltet und gliedert, Höhen und Täler füllt. Und so sagen die Schlösser Deutschlands nicht weniger vom deutschen Volke aus als die Bauernhöfe und Dörfer.“ Die Monarchie war für Schneider eine ins Metaphysische weisende Ordnung. Der Monarch symbolisiere daher „den Wunsch des Volkes nach Führertum“. Gerade dieses Prinzip sei jedoch in der NS-Diktatur pervertiert worden. Der Nationalsozialismus habe die geistigen Grundlagen sowohl des Reichsgedankens wie auch des Königtums vernichtet, weshalb Schneider am Ende seines Lebens bekennen sollte, „als Monarchist Gegner der Restauration“ geworden zu sein.

1956 erfolgte die Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels an Schneider. Dieser begann noch im selben Jahr die Arbeit an seinem Buch „Winter in Wien“, in dem er eine Bilanz seines Lebens vorlegte. Am 6. April 1958 starb der Schriftsteller, schon seit längerem an einer Darmerkrankung leidend, in Freiburg. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Hauptfriedhof Baden-Baden. Der umfangreiche Nachlaß Schneiders hat sein Archiv in der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe gefunden. Die Stadt Freiburg vergibt seit 1960 alle zwei Jahre einen Reinhold-Schneider-Preis in den Bereichen Literatur, Bildende Kunst und Musik, und die 1970 gegründete Reinhold-Schneider-Gesellschaft hält die Erinnerung an diesen großartigen Literaten wach. Zu Lebzeiten war Schneider ein vielgelesener Autor, gerade auch in der christlichen Jugendbewegung. Im Zeitalter der Globalisierung, ökologischer Krisen, eines religiösen Multikulturalismus und neuerlicher militärischer Blockbildungen bis hin zu Gedankenspielen über perfide neue Vernichtungssysteme mitsamt Drohspielen mit Nuklearwaffen gewinnt sein Werk eine neue Aktualität – und auch seine Mahnung in dem Tagebuch „Winter in Wien“: „Geschichte ist zur Farce geworden, zum Selbstmord der Welt.“

 

Bibliographie:

Das Leiden des Camões oder Untergang und Vollendung der portugiesischen Macht, Hellerau 1930.

Portugal. Ein Reisetagebuch, München 1931.

Philipp II. oder Religion und Macht, Leipzig 1931.

Das Erdbeben, Leipzig 1932.

Der Weg zur Nation, Leipzig 1932.

Die Hohenzollern. Tragik und Königtum, Leipzig 1932.

Das Inselreich. Gesetz und Größe der britischen Macht, Leipzig 1936.

Kaiser Lothars Krone. Leben und Herrschaft Lothars von Supplinburg, Leipzig 1937.

Las Casas vor Karl V. Szenen aus der Konquistadorenzeit, Leipzig 1938.

Das Vaterunser, Kolmar 1941.

Nach dem großen Kriege, Kolmar 1941.

Apokalypse. Sonette, Baden-Baden 1946.

Die Heimkehr des deutschen Geistes. Über das Bild Christi in der deutschen Philosophie des 19. Jahrhunderts, Baden-Baden 1946.

Im Anfang liegt das Ende, Baden-Baden 1946.

Und Petrus stieg aus dem Schiffe, Baden-Baden 1946.

Die Stunde des Heiligen Franz v. Assisi, Heidelberg 1946.

Herrscher und Heilige, Köln 1953.

Verhüllter Tag, Olten 1954.

Die silberne Ampel, Köln 1956.

Der Balkon. Aufzeichnungen eines Müßiggängers in Baden-Baden, Wiesbaden 1957.

Winter in Wien. Aus meinen Notizbüchern 1957/58, Freiburg i.Br. 1958.

Karl V. Erbe und Verzicht, Köln 1958.

Schicksal und Landschaft, Freiburg 1960.

Gesammelte Werke in 10 Bänden, hg. v. Edwin Maria Landau i.A. der Reinhold-Schneider-Gesellschaft, Frankfurt a.M. 1977–1981.

 

Sekundärbibliographie:

Michael Albus (Hg.): Reinhold Schneider. Texte eines radikalen Christen, Freiburg i.Br., Basel u. Wien 2008.

Hans Urs von Balthasar: Reinhold Schneider. Sein Weg und sein Werk, Köln 1953.

Lothar Bossle: Utopie und Wirklichkeit im politischen Denken Reinhold Schneiders, Mainz 1965.

Theo Homann: Vor dem „Gebrüll der Finsternis“. Reinhold Schneiders Frühwerk im Kontext der Konservativen Revolution, in: ders. u. Gerhard Quast (Hg): Jahrbuch zur Konservativen Revolution 1994, Köln 1994, S. 77–108.

Cordula Koepcke: Reinhold Schneider. Eine Biographie, Würzburg 1993.

Pirmin Meier: Form und Dissonanz. Reinhold Schneider als historiographischer Schriftsteller, Bern 1978.

Georg Müller: Reinhold Schneider und die Politik. Zwischen Macht und Gewissen, Ulm u. Kißlegg 1994.

Bruno Scherer: Tragik vor dem Kreuz. Leben und Geisteswelt Reinhold Schneiders, Freiburg i.Br., Basel u. Wien 1966.

Ders. u. Franz Anselm Schmitt: Reinhold Schneider. Leben und Werk in Dokumenten, Karlsruhe 1973.

Carsten Peter Thiede (Hg): Über Reinhold Schneider, Frankfurt a.M. 1980.

Curt Winterhalter (Hg.): Reinhold Schneider. Erfüllte Einsamkeit, Freiburg i. Br., Basel u. Wien 1963.

Reinhold Schneider (1903–1958)

 

Allein den Betern kann es noch gelingen,
Das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten
Und diese Welt den richtenden Gewalten
Durch ein geheiligt Leben abzuringen.

Denn Täter werden nie den Himmel zwingen:
Was sie vereinen, wird sich wieder spalten,
Was sie erneuern, über Nacht veralten,
Und was sie stiften, Not und Unheil bringen.

Jetzt ist die Zeit, da sich das Heil verbirgt,
Und Menschenhochmut auf dem Markte feiert,
Indes im Dom die Beter sich verhüllen,

Bis Gott aus unsern Opfern Segen wirkt
Und in den Tiefen, die kein Aug entschleiert,
Die trocknen Brunnen sich mit Leben füllen.

 
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